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Diese CBD Nebenwirkungen traten bei mir auf

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Patienten Aufklärung zu CBD Nebenwirkungen

Cannabidiol, kurz CBD genannt, wird von vielen Menschen genutzt. Doch noch immer gibt es Personen, die das Öl gerne nehmen möchten, sich aber wegen der CBD Nebenwirkungen nicht trauen. Doch davor muss wirklich keiner Angst haben – auch du nicht! Die Nebenwirkungen von CBD sind eher selten und treten häufig dann auf, wenn zu viel CBD eingenommen wurde. Zudem sind sie nicht nennenswert, weshalb auch die WHO in ihrem Bericht schreibt, dass keine Gefahr für die Volksgesundheit ausgeht.

Auch wegen des THC-Anteils im CBD Öl musst du dir keine Gedanken machen. Selbst wenn du 5 Fläschchen CBD Öl trinken würdest, bekämst du keinen Rausch. Da THC so gering im CBD enthalten ist, macht es sich überhaupt nicht bemerkbar. Deshalb wird wohl derzeit darüber nachgedacht, den THC-Gehalt auf 0,3 % zu erhöhen. Bisher durfte der Anteil von 0,2 % THC in CBD Produkten nicht überschritten werden.

Was genau sind Nebenwirkungen?

Als Nebenwirkungen werden unerwünschte Wirkungen eines Medikaments oder einer pharmakologischen Substanz bezeichnet. Diese treten zusätzlich zu der gewünschten Hauptwirkung auf. Doch im Grunde ist die vollkommen normal. Denn bei allen medizinischen Produkten, die chemisch hergestellt wurden oder auch vollkommen natürlich sind, kann es zu unerwünschten Begleiterscheinungen kommen. Allerdings heißt das nicht automatisch, dass sie auch bei dir auftreten. Sie können, müssen aber nicht auftreten.

Nebenwirkungen müssen aber nicht unbedingt schlecht sein. So gibt es beispielsweise Medikamente wie der Arzneistoff Minoxidil, der eigentlich gegen Bluthochdruck zum Einsatz kam, jetzt aber auch als haarwuchsförderndes Mittel verkauft wird. Die Nebenwirkung des Medikaments war also, dass mehr Haare wuchsen. Eigentlich keine schlechte Eigenschaft. Gleiches kann auch bei den CBD Nebenwirkungen gesehen werden. So kann CBD müde machen, gleichzeitig kann es aber auch Energie bringen. Dennoch fördert Cannabidiol den Schlaf und in den Nebenwirkungen ist zu lesen, dass als CBD Nebenwirkung Müdigkeit auftreten kann. Daher ist der Begriff Nebenwirkungen immer mit Vorsicht zu genießen und es muss nicht immer etwas Schlechtes sein, wenn ein Medikament Nebenwirkungen aufweist.

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Wie kommt es zu Nebenwirkungen?

Viele gehen davon aus, dass der Arzt ein Fehler gemacht hat, wenn es zu Nebenwirkungen kommt. Dem ist aber in der Regel nicht so. Jeder Mensch ist unterschiedlich und individuell. Somit kann es bei einigen Patienten zu unerwünschten Begleiterscheinungen kommen. Dies liegt daran, dass Medikamente oder Substanzen nicht gezielt, sondern an zahlreichen Stellen im Körper wirken.

Beispiel:

Ibuprofen ist ein hervorragendes Mittel bei Schmerzen. Es wirkt aber nicht nur im Kopf, wenn du Kopfschmerzen hast. Ibuprofen hindert zum Beispiel ein bestimmtes Enzym, welches an der Produktion von Schmerzbotenstoffen beteiligt ist. Somit wird sichergestellt, dass es an verschiedenen Stellen im Körper wirkt und nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch Rückenschmerzen, Zahnschmerzen oder andere Schmerzen bekämpft. Da das Enzym aber auch an anderen Funktionen im Körper beteiligt ist, kann es hier zu Nebenwirkungen kommen, wenn es gehemmt wird. Das bestimmte Enzym, welches durch Ibuprofen angesprochen wird, ist beispielsweise auch für den Magenschutz zuständig. Wird es gehemmt, kann es den Magen nicht mehr so gut schützen und es kann dann zu Magenproblemen führen.

Weiterhin können auch Allergien der Auslöser für Nebenwirkungen sein. Nebenwirkungen müssen aber nicht nur bei empfindlichen Menschen auftreten. Es kann immer zu unerwünschten Begleiterscheinungen kommen. Aussagen wie „Garantiert frei von Nebenwirkungen“ sind absoluter Blödsinn. Denn das kann definitiv niemand garantieren!

Welche CBD Nebenwirkungen gibt es?

Es gibt verschiedene CBD Nebenwirkungen, die jedoch alle recht harmlos sind. Häufig treten die unerwünschten Begleichterscheinungen dann auf, wenn die CBD Dosierung zu hoch war. Allerdings gibt es auch Nebenwirkungen, die nicht aufgeführt sind und trotzdem auftreten. Zu den Cannabidiol Nebenwirkungen zählen:

  • Müdigkeit
  • Trockener Mund
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Niedriger Blutdruck
  • Schlaflosigkeit

Ja, du hast richtig gelesen, eine Nebenwirkung kann Müdigkeit sein und eine andere die Schlaflosigkeit. Schon komisch, aber es ist wirklich so. Dies liegt daran, dass Cannabidiol bei jedem Menschen anders wirkt. Dann gibt es aber noch die Nebenwirkungen, die nicht aufgeführt sind und nur bei einigen Personen auftreten können. Ich finde es wichtig, auch diese zu nennen, da du dich vielleicht sonst erschreckst und nicht weißt, was gerade mit dir passiert. Daher möchte ich dir sagen, welche CBD Nebenwirkungen bei mir auftraten.

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Diese Cannabidiol Nebenwirkungen hatte ich

Dass CBD auch Nebenwirkungen hat, ist eigentlich klar. Es gibt nahezu kein Lebensmittel, kein Medikament oder keine Heilkräuter, bei denen nicht irgendwelche Begleiterscheinungen auftreten. Dies liegt einfach daran, dass nicht jeder alles verträgt und es so zu allergischen Reaktionen kommen kann oder eben zu unerwünschten Begleiterscheinungen. Normal bin nicht empfindlich und habe auch keine Allergien. Doch das heißt ja nicht immer etwas. Eine Unverträglichkeit kann in jedem Alter auftreten und auch Nebenwirkungen können plötzlich und ohne Vorwarnung zuschlagen, auch wenn du das Produkt immer gut vertragen hast.

CBD steigt in den Kopf

Bei der ersten Einnahme vor einigen Jahren habe ich 2 Tropfen CBD Öl 5 % genutzt. Kurz nachdem ich die Tropfen unter die Zunge geträufelt hatte, wurde es mir ganz komisch. Ich wusste nicht, was das ist und habe mich echt ganz schön erschreckt. Ich hatte das Gefühl, wie wenn ich ein Glas Rotwein auf Ex getrunken hätte und mir der Alkohol in den Kopf schoss. Dieses Gefühl beschreibt es recht gut. Im Kopf wurde es mir ganz schwummrig und mir wurde auch leicht schwindelig. Doch bevor ich richtig registrieren konnte, was da überhaupt passiert, war der Spuk auch schon vorbei. Es war also nur ein sehr kurzer Moment, der mich jedoch ein wenig in Angst versetzte. Dies war jedoch nur bei der ersten Einnahme der Fall – es kam nie wieder vor.

CBD beeinflusst die Träume

Ich kann dir sagen, das Träumen in den ersten Tagen war der Wahnsinn. In der ersten Nacht nach der Einnahme habe ich wunderbar geschlafen und auch nicht geträumt. Doch die zweite Nacht war dann ganz anders. Ich konnte zwar sehr gut schlafen, doch die Träume, die dann kamen, waren total daneben. Ein komplett wirres Zeug, das man gar nicht zuordnen konnte. Am nächsten Morgen war ich mir echt nicht sicher, ob ich das geträumt oder erlebt hatte. Es war sehr echt, aber trotzdem total verrückt und konnte gar nicht passiert sein. Also wundere dich nicht, wenn du in den ersten Nächten totalen Schwachsinn träumst und überlegst, ob es echt war oder nicht. Nach rund einer Woche ist das wieder vorbei. Zumindest war es bei mir so!

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Schlaflos in Spanien

Nachdem ich CBD gut zwei Jahre regelmäßig konsumierte, trat plötzlich der Fall ein, dass ich nachts hellwach war. Normal konnte ich immer sehr gut schlafen, wenn ich Cannabidiol am Abend nutzte. Doch von einem auf den anderen Tag war das komplett anders. Ich konnte plötzlich nicht mehr schlafen und permanente Wachphasen. Am nächsten Morgen war ich mir nicht sicher, ob ich überhaupt geschlafen hatte, war aber komischerweise total ausgeschlafen. Also nahm ich abends kein CBD mehr ein. Das half leider auch nicht – ich war hellwach, selbst wenn ich um 12 Uhr mittags das letzte Mal die Tropfen nahm. Also versuchte ich es, wenn ich sie nur morgens einnahm. Doch auch das war nicht hilfreich – ich stand nachts im Bett und war hellwach. Schweren Herzens setzte ich sie dann ab, da mein Schlaf mir HEILIG ist! Auch wenn ich am nächsten Morgen immer fit und voller Energie war, wollte ich einfach vernünftig schlafen und nicht stundenlang wach im Bett liegen.

So kam es, dass ich fast zwei Jahre kein CBD mehr einnahm. Zwischenzeitlich habe ich es immer mal wieder probiert. Weder das 5 % CBD Öl noch das 10 % oder 20 % CBD ließen mich schlafen. Auch die Kapseln halfen mir nicht. Also ließ ich es einfach weg und hoffte, dass ich ohne CBD meine Arthrose und Migräne in den Griff bekomme. Die nächsten sechs Monate war das auch ok, dann kamen die Probleme aber zurück und ich probierte immer wieder CBD – ohne Erfolg.

Jetzt, nach fast zwei Jahren, vertrage ich es scheinbar wieder. Letzte Woche hab ich wegen meiner Migräne mal wieder CBD eingenommen und siehe da, ich konnte nachts auch wieder schlafen. Allerdings werde ich es nicht mehr regelmäßig einnehmen, sondern nur noch dann, wenn ich Migräne habe oder wenn die Arthrose-Schübe kommen.

Fazit

Trotz der CBD Nebenwirkungen, die ja fast nicht nennenswert sind, empfehle ich Cannabidiol Tropfen nach wie vor und kann mir auch ehrlich nichts Besseres vorstellen, um meine Beschwerden zu behandeln. Selbst der Arzt hier hat mir CBD wärmstens empfohlen, auch wenn sie in Spanien gerne mit sehr starken Medikamenten um sich werfen.

Hast du noch Fragen zu den CBD Nebenwirkungen oder möchtest vielleicht auch etwas ganz anderes wissen? Dann schreibe deine Fragen in die Kommentare oder melde dich persönlich bei mir. Ich helfe dir gerne weiter. Natürlich kannst du dich auch zu den kostenlosen CBD-Webinaren anmelden.

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